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Tinnitus

Tinnitustherapie, die an der Wurzel ansetzt

Von Desyncra · 2018

Dr. med. Dr. phil. Albert Mudry
Dr. med. Dr. phil. Albert Mudry

Professor Dr. med. Dr. phil. Albert Mudry praktiziert seit 1990 erfolgreich als HNO-Arzt in Deutschland und der Schweiz und arbeitet zusätzlich an Forschungsprojekten an der Stanford University School of Medicine in Kalifornien, USA.

Welche Herausforderungen bestehen bei der Tinnitustherapie?

Es gibt viele Angebote auf dem Markt, die zum großen Teil leider nur eine sehr fragwürdige Wirkung erzielen und wenig publizierte klinische Daten vorweisen können.

Welche Therapie setzen sie bevorzugt ein?

Das recht neue Verfahren Desyncra for Tinnitus, das die Ursache des tonalen Tinnitus dort bekämpft, wo sie entsteht: Hyperaktive Nervenzellen „gaukeln“ dem Gehirn einen Ton, den Tinnitus, vor.

Wie muss ich mir das vorstellen?

Zunächst wird die Tinnitus-Frequenz des Patienten bestimmt, aus der danach die Stimulationstöne errechnet werden. Diese hört sich der Patient zuhause täglich an. Die krankhaft überaktive Region des Gehirns wird beeinflusst und der Tinnitus wird leiser und tolerabel, oft sogar auch dauerhaft.

Wie hoch ist die Erfolgsquote?

In wissenschaftlichen Studien mit rund 500 Patienten wurde bei mehr als 70 Prozent eine deutliche Linderung erreicht. Und das bei Patienten, die über viele Jahre hinweg frustriert andere Tinnitustherapien versucht hatten.

Informieren Sie sich jetzt über Desyncra for Tinnitus. Sie erreichen uns per E-Mail (info@desyncra.com) oder telefonisch (02641-9128787).

www.desyncra.com

Kontakt

Desyncra Operating GmbH
Hauptstraße 96
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon: 02641-9128787
E-Mail: info@desyncra.com
Web: www.desyncra.com

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